Zu Mirapodo bin ich gelangt, weil ich mal einen Vergleich zu Zalando haben wollte. Zalando ist ja inzwischen ein richtiges Online-Bekleidungsgeschäft geworden, aber bei Mirapodo beschränkt man sich weiter auf Schuhe und Taschen. Manchmal finde ich das ganz angenehm, wenn ich mich auf die Produktsorte konzentrieren kann, die ich gerade suche.
Im Mirapodo Schuh-Shop gibt es die übliche Aufteilung in Damen, Herren und Kinder. Die Abteilung Sportschuhe finde ich ganz praktisch, ebenso „Premium“, wo es um Topmarken geht. Es sind keine absoluten Edelmarken darunter, aber das Geschäft von Mirapodo scheint sich sowieso eher um den Massenverkauf zu drehen. Man kann auch in der Extrakategorie Marken nach seinem Lieblingslabel suchen. Unter „Sale“ findet man Sonderangebote. Ganz praktisch sind jeweils die Filter in den Kategorieseiten (z.B. Schuhart oder Größe).
Hier und in den Detailansichten gibt es ansprechende Bilder, so dass man einen umfassenden Eindruck von einem Produkt bekommt. Rundumansicht und verschiedene Farben werden schön dargestellt. Die üblichen Angaben sind vorhanden: Preis, Größenauswahl (mit Anzeige der Verfügbarkeit), genaue Beschreibungen und Empfehlungen von Zubehör etc.
Die „Einkaufstasche“ füllt sich bei Mirapodo bei mir immer schnell. In der Übersicht der ausgewählten Artikel sortiere ich meist noch mal aus, was ich wirklich haben will. Über das Kundenkonto lassen sich die Bestellungen gut verwalten. Lieferung und Rücknahme sind bei Mirapodo natürlich kostenlos. Ich zahle immer über Paypal - funktioniert ohne Probleme. Bankeinzug, Rechnung, Kreditkarte, Vorkasse und Nachnahme gehen aber auch.
Hermes liefert das Paket nach Hause oder in den Hermes PaketShop. Absolut herausragend ist die 100 Tage Rücknahme-Frist bei Mirapodo. Man hat also Zeit, die Schuhe in Ruhe anzuprobieren. Wenn sie nicht passen oder gefallen, schickt man sie mit Hermes wieder zurück (bei der nächsten Lieferung, über den PaketShop oder man lässt das Paket abholen.
Den Kundenservice kann man kostenlos aus allen deutschen Netzen anrufen, auch am Sonntag. Ich habe auch schon mal den Service-Chat genutzt - tolle Sache!
Hier kauf ich ab jetzt meine Schuhe!
Mein Dad raucht gern Zigarren, und zu feierlichen Anlässen weiß ich eigentlich immer, was ich ihm schenken kann. Den einen oder anderen Zigarrenshop im Internet hab ich schon ausprobiert, aber keiner hat mir von der Aufmachung so gefallen wie Noblego. Zwar ist der Shop noch hier und da eine Baustelle, aber die Jungs und Mädels geben sich richtig Mühe mit der Produktpräsentation und versprechen guten Service. Das musste ich unbedingt testen, zumal ich als Dankeschön für die Anmeldung zum Newsletter einen Gutschein für eine versandkostenfreie Bestellung bekommen hatte.
Schon die Startseite des Noblego-Shops bietet eine Informationsauswahl, die zum Stöbern einlädt: Über die Hauptkategorien in der Menüleiste gelangt man direkt in die verschiedenen Shop-Bereiche (Zigarren, Pfeifen & Tabak, Accessoires, Geschenkideen). Ich hab auch die direkte Suche über das Eingabefeld und über die Produkteigenschaften probiert (Herkunft, Stärke, Preisklasse, Marke usw.) - klappt meistens ganz gut. Schön finde ich die Übersicht mit den Bildboxen, die möglicherweise passende Produkte zeigen. Links daneben kann man die Auswahl durch Filtern noch weiter begrenzen.
In der Detailansicht kriegt man neben vielen Produktbildern auch detaillierte Beschreibungen sowie weiter unten noch ein „Faktenblatt“ zu den wichtigsten Daten. Ab und zu merkt man hier, dass der Shop noch nicht komplett ist (wie die Betreiber schon auf der Startseite zugeben) – ab und zu fehlen Bilder oder Texte. Bei Fragen kann man aber einfach anrufen (Berliner Festnetznummer) oder eine E-Mail schreiben.
Die Auswahl an Zigarren ist noch nicht so groß wie bei anderen Shops, aber man erfährt mehr darüber, was mir das Aussuchen erleichtert hat. Die Preise unterscheiden sich bei Tabak sowieso nicht, wegen der gesetzlichen Preisbindung. Auch schöne Geschenke wie Cutter oder Feuerzeuge hab ich hier gefunden - hier gehört Noblego zu den günstigeren Anbietern.
Schön ist der kostenfreie Versand ab 50 Euro Bestellwert. Bezahlen kann man mit Kreditkarte, Lastschrift, Vorkasse, Rechnung oder Nachnahme, und die Ware wird mit DHL versendet. Noblego gibt eine Qualitätsgarantie auf seine Lieferung.
Die Ware kam bei mir wie erwartet pünktlich und sehr schön verpackt: mit Qualitätssigel versehen und in schwarzes Seidenpapier gehüllt. Einzelne Zigarren waren in einem Aromaschutzbeutel mit Zedernholzstreifen gelegt (wie versprochen), und außerdem gab es noch eine schöne kostenlose Rauchprobe anbei. Die Zahlung lief auch reibungslos – alles super. Ich hoffe, Noblego baut den Shop weiter tatkräftig auf. Bis jetzt sieht’s prima aus!
Otto kenne ich noch aus meiner Kindheit als dicken Katalog. Da sich die Zeiten seit der Quellepleite ziemlich geändert haben, musste auch Otto sein Online-Portal ausbauen.
Das Angebot ist sehr umfassend, und es gibt auch bekannte Marken hier zu kaufen. Neben Bekleidung aller Arten gibt es hier alles, was man auch aus dem Papierkatalog kennt: Schuhe, Multimedia, Haushalt, Möbel, Heimtextilien, Baumarkt, Spielzeug und Reisen. Diese sind in entsprechende Hauptrubriken in einer Art Navigationsbereich zusammengefasst. Jeder Bereich hat seine eigene Farbe und bietet jeweils ein Schnellwahlmenü, wenn man mit der Maus drüberfährt. Toll ist die Kategorie „Marken“, unter der man jeweils direkt nach Artikeln von bekannten Marken shoppen kann. Außerdem sind die aktuellen Angebote über den Bereich „Sale“ zusammen abrufbar.
Das Einkaufen geht recht unkompliziert. Entweder stöbert man in den Kategorien oder gibt oben in dem Feld über der Navi-Leiste einen Suchbegriff ein. Die Ergebnisliste besteht aus Produktbildern in Viererreihen, die mit Artikelname, Preis und Kundenbewertung ergänzt werden. Da es bei Otto vielfach Markenware gibt, orientieren sich die Preise an denen der Hersteller, außer in der Kategorie Sale.
Die Detailansicht der Produkte ist ganz übersichtlich: Eckdaten für die Bestellung sind auf der ersten Ansicht zusammengefasst, darunter neben Produktbildern Verfügbarkeit, Größenauswahl sowie eine kurze Produktbeschreibung und natürlich die Preisangabe. Über Reiter gelangt man zu einer detaillierten Produktbeschreibung oder kann sich die Bewertungen von anderen Kunden ansehen sowie Details zu den Produkten und zur Bestellung abrufen.
Bestellen geht dann wie gewohnt über den Warenkorb. Leider ist man gezwungen, sich einen Kunden-Account anzulegen, kann also nicht ohne Zugangsdaten einkaufen. Aber für die meisten Kunden ist es sowieso praktisch, beim nächsten Auftrag nicht alle Daten für die Lieferung neue einzugeben. Man füllt also einfach den Warenkorb und checkt über die üblichen Anweisungen und Angaben aus.
Otto bietet interessante Zahlungsoptionen an: Neben Kreditkarte, Barzahlung (= Nachnahme) und Rechnung gibt es die Ratenzahlung. Die Konditionen (Anzahl der Raten) kann man selbst wählen (zwischen 3 und 48 Raten). Natürlich werden entsprechende Aufschläge für die Ratenzahlung fällig. Wenn man bereits Kunde ist und ein gutes Zahlungsverhalten bewiesen hat, bekommt man ggf. 100 Tage Zahlungsaufschub (Zahlpause). Schade ist, dass bequeme Zahlarten wie über Paypal nicht angeboten werden.
Die Lieferung kostet 5,95 Euro. Damit unterscheidet sich Otto nicht wesentlich von anderen Versandhäusern. Allerdings ist die Lieferung größerer Artikel teurer: Zu den Versandkosten kommen dann noch knapp 20 Euro Speditionsaufschlag. Expresslieferung wird auch angeboten und schlägt mit knapp 10 bzw. 40 Euro zusätzlich zubuche.
Wie lange die übliche Lieferung dauert, gibt Otto nicht an, aber bisher kam alles so innerhalb von 5 Werktagen. Die Ware kommt mit Hermes, und man kann sie auf Wunsch auch selbst von einem Hermes PaketShop in der Nähe abholen.
Die Rücksendung erfolgt über Hermes (Abholung, Mitgabe oder PaketShop) bzw. über einen Otto-Shop in der Nähe. Die telefonische Beauftragung des Abholservices ist allerdings kostenpflichtig, genau wie der gesamte telefonische Kundenservice. Dafür ist dieser rund um die Uhr verfügbar.
Dennis Hecht found this review useful
Ich liebe es, mich zu schminken und zu stylen, wenn ich mit Freundinnen weggehe. Einzelne Lidschatten sind aber immer so arg teuer, weshalb ich jetzt mal eine ganze Palette bestellt habe. Im Internet hatte ich mich informiert und herausgefunden, dass Zoeva wohl ganz gute Produkte anbietet und habe mich dort nach Lidschatten und Pinseln umgeschaut. Die Internetseite hat mit auf Anhieb gefallen. Sie sieht schön und elegant aus und ist auch so übersichtlich, dass man sofort findet, was man sucht.
Das Sortiment umfasst diverses Make-up für Augen, Lippen und Gesicht und dazu noch Zubehör. Das einzige, was mich verwundert hat, war, dass es keinen Mascara dort zu kaufen gibt. Keine Ahnung, ob sich das nicht lohnt, ob die noch an einer Formel arbeiten oder sonstwas. Insbesondere im Bereich Lidschatten hat mich das Angebot aber positiv überrascht, denn die Paletten sind teilweise echt groß und umfangreich. Die größten Paletten haben 88 Farben – das ist doch schon was. Ich habe mir dann allerdings überlegt, dass ich viele Farben wie z.B. die ganzen Gelb- und Orangetöne wahrscheinlich gar nicht tragen würde und deshalb nicht eine von den großen, sondern eine kleinere Palette bestellt. Ich habe mich erstmal für die Nude-Palette entschieden, weil ich dachte, damit kann man nichts falsch machen. Noch das passende Pinselset dazu und ab gings zur Kasse. Das Bezahlverfahren hat gut geklappt und da ich mit Freundinnen zusammen bestellt habe, fielen die 3,50€ Lieferkosten auch nicht so ins Gewicht.
Schon drei Tage später haben wir unser Paket erhalten und haben uns total gefreut, alles auszuprobieren. Die Pinsel (ich habe das Eye Definition Set bestellt) sind schön weich - außer der Pencil Shader, der kratzt leider ein wenig am Auge. Die Lidschatten sind ideal pigmentiert und lassen sich wirklich gut auftragen. Eine Freundin von mir ist Visagistin und meinte, man bekäme sonst nichts in der Qualität zu dem Preis.
Ich bin also super zufrieden mit dem Kauf – mein nächstes Make-up wird definitiv wieder bei Zoeva bestellt!
Wenn mir langweilig ist, surfe ich gern im Internet und suche neue Mode- und Schminktipps. Meistens gehe ich dafür auf Glamour.de, weil ich auch die Zeitschrift immer gern gelesen habe und die Zusammenstellungen immer sehr geschmackvoll finde. Natürlich stehen nicht alle Artikel online, die man in der Print-Ausgabe findet, aber man findet doch viele spannende Artikel und Tipps.
Mit dem Redaktions-Blog kann man zum Beispiel hinter die Kulissen der Zeitschrift schauen und sich ein Bild vom Alltag dort machen: Impressionen von Modenschauen, Nachträge zu älteren Artikeln und witzige Bilder sorgen für ein buntes Durcheinander, das ich mir immer wieder gern ansehe.
Cool finde ich auch „Irmas Modeatelier“, eine interessante Rubrik, in der Tipps zum Selbermachen von Klamotten zu finden sind. Hier werden mal Accessoires, Mal ganze Kleidungsstücke erklärt und der Herstellungsprozess anschaulich dargestellt. So kann man sich seine eigenen Designer-Teile kreieren, ohne viel Geld auszugeben.
Einige Artikel über Stars und Trends sind auch zu finden, allerdings bei Weitem nicht so viele und umfangreiche wie in der „echten“ Glamour. Das ist der Nachteil: Längere Artikel lesen kann man hier nicht – dafür aber jede Menge Bilder anschauen und sich inspirieren lassen. Witzig sind auch immer die Abstimmungen, die man noch aus der Print-Glamour kennt, à la: „Ist es in Ordnung, einen nassen Schirm auf den U-Bahn-Sitz neben sich zu legen?“ etc. Horoskope und Psychotests dürfen natürlich auch nicht fehlen und runden so das Angebot einer typischen Frauenzeitschrift ab.
Ich surfe gern hier, wenn ich Lust auf Mode habe, aber natürlich gibt es auch noch Wichtigeres auf der Welt.
Am letzten Wochenende war ich mit Freunden auf dem Berlin-Festival. Da wir erst aus Frankfurt anreisen mussten, hatten wir nur Karten für Samstag, den 08.09. Das Wetter hat ja super mitgespielt, sodass wir es (fast) die ganze Zeit genossen haben, draußen zu sein. Nur bei der ersten Band hat es wohl geregnet, aber da war ich noch nicht da. Ich bin erst zu Cro hingegangen, die waren gleich danach dran. Ab da hatte es auch aufgehört zu regnen und das Festival konnte so richtig beginnen.
Fangen wir mal mit dem Line-up an: Cro war wie immer ziemlich cool, allerdings hatte unser lieber Panda ein paar Mal seinen Text vergessen, was aber ziemlich witzig war. Die Stimmung lief erst so langsam an, es war zu Beginn relativ gechillt und gefeiert wurde erst gegen Abend hin. Bonaparte war mal wieder total crazy, mit jeder Menge Kostümwechseln, Ausziehaktionen etc. Das Highlight war natürlich Paul Kalkbrenner, der wohl bekannteste Künstler des Tages. Ich hätte stattdessen lieber die Killers gesehen, aber die waren leider schon am Freitag da. Die Entdeckung des Tages war für mich Kraftklub, über die ich viel Gutes gehört hatte und deren Lieder ich auch tlw. schon kannte – aber dass die live tatsächlich so viel Laune machen, hätte ich nicht gedacht. Witzig war auch die Silent Disco zum Abschluss des Festivals. Ich habe das zum ersten Mal erlebt und finde es eine witzige Mischung aus Party und Rücksicht auf die Nachbarn. Insgesamt habe ich einen tollen, musikalischen und verrückten Tag erlebt, der sich absolut gelohnt hat. Der Eintritt kam knapp 50€ für einen Tag, plus unsere Anreise etc. Aber bei den vielen tollen Künstlern hat es sich absolut gelohnt. Sie alle einzeln zu sehen, wäre natürlich viel teurer gewesen.
Organisatorisch war es auch ganz gut – hätte es geregnet, wäre es etwas blöd gewesen, da nur ein Teil des Geländes überdacht war – genauer gesagt, nur an den Seiten des ehemaligen Flughafengebäudes, wo das Dach hervorstand. Da aber die meiste Zeit die Sonne schien, hatten wir Glück. Ob das Ganze bei Regen verlegt worden wäre, weiß ich gar nicht. Ein nettes Gadget: Die Bühne hatte die Form eines Flugzeugs, was natürlich super zum Flughafengelände gepasst hat. Cool fand ich auch, dass auf dem Festival-Gelände ein kleiner Markt organisiert war, wo man Souvenirs, Essen und Getränke kaufen konnte. Leider waren die Sachen alle sehr teuer, sodass ich mir nicht so viel Bier gegönnt habe, wie ich es gerne gewollt hätte. Eine weitere Infrastruktur-technische Sache sind auf Festivals ja immer die Toiletten. Die waren auch okay, wenn auch gegen Ende logischerweise nicht mehr ganz so toll… Aber die Schlangen waren nie über die Maßen lang und es war auch nie unerträglich; da habe ich schon viel Schlimmeres gesehen.
Insgesamt also ein gut organisiertes Festival, zu dem ich gerne in den nächsten Jahren mal wiederkomme.
Da ich sehr gerne lese und ständig Bücher kaufe, wurde das allmählich teuer. So bin ich auf gebrauchte Bücher aus Second-Hand Läden oder aus dem Internet gestoßen. Nachdem ich häufig einfach bei Amazon gebrauchte Schmöker bestellt habe, bin ich durch Zufall auf die Booklooker gestoßen und fand das Konzept super!
Die Seite ist eine Mischung aus Shop und Community, sodass man hier nicht nur nach Büchern suchen kann, sondern auch in Interaktion mit den anderen Usern tritt. Man kann sogar eine Freundesliste erstellen und nervige Nutzer sperren. Besonders praktisch finde ich die Funktion, die ‚Suchauftrag‘ heißt. Im Gegensatz zu einer typischen Liste mit den Lieblingsartikeln (die man hier übrigens auch erstellen kann), kann man hier bestimmte Artikel auflisten, die man sucht. So muss man nicht in regelmäßigen Abständen das Netz durchforsten, sondern wird angemailt, wenn der gesuchte Artikel angeboten wird. Sehr bequeme Lösung, wie ich finde. Vor allem, wenn etwas zu teuer ist, gibt man einfach den Preis mit an, den man zu zahlen bereit ist, und erst wenn ein Angebot meinen Angaben entspricht, werde ich benachrichtigt und kann mir das Angebot in Ruhe anschauen.
Ich bin noch nicht lange dort, aber ich hoffe, dass ich auch bald mein nächstes Buch von der Liste (Catherine Pancol, Die gelben Augen der Krokodile) für weniger als 10€ finden werde.
Meine erste Bestellung waren „Die Tribute von Panem“ von Suzanne Collins. Ich hatte den Film im Kino gesehen und wollte mich auch von dem Buch überzeugen, das leider neu aufgrund des Hypes noch relativ teuer ist. Hier habe ich den ersten Teil für etwas über 10€ gekauft, inklusive Versand. Das fand ich schon ziemlich günstig. Der Kauf lief direkt über den Händler – dank der Bewertungen kann man ja sehen, wer zuverlässig ist und wer nicht. Mein Händler war laut der Bewertungen gut und das hat sich auch bei meiner Lieferung bestätigt. Sobald ich das Geld überwiesen hatte, wurde das Paket auch schon losgeschickt und kam im Handumdrehen bei mir an.
Insgesamt gefällt mir das Konzept von Booklooker – und anscheinend geht es auch auf und funktioniert – ein toller Shop!
Heike Jockers-Waßmann found this review useful
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